- die Stechhilfe, deren Stiche man nur ganz wenig spürt!
Die Glucoject ist für viele Diabetiker DIE bevorzugte Stechhife.
Denn sie "lenkt die Empfindungs-Nerven beim Stich ab", wenn man die Stechhilfe schnell und fest auf die Haut aufseztt und auch schon den Stich auslöst - so schnell wie möglich. Die Stechhilfe hat an der Unterseite kleine "Knopferln", deren Druck man beim Aufsetzen spürt - und wenn man dann schnell sticht, sind die Nerven noch mit dem Verarbeiten der harmlosen Druck-Empfindung "beschäftigt" - so dass man mit etwas Glück den eigentlichen Stich kaum spürt.
Die Firma selbst beschreibt das so:
Bei Schädigungen und Verletzungen der Haut - wie z.B. beim Stechen mit einer Lanzette - werden Schmerzsignale mit Hilfe von Rezeptoren erfasst und über das Rückenmark zum Gehirn weitergeleitet.
Hier setzt die einzigartige Komfortzonen-Technologie der innovativen Stechhilfe Glucoject Dual S an.
Mit Hilfe von 8 kleinen an der Aufsatzkappe befindlichen Druckpunkten wird beim Aufsetzen der Stechhilfe auf die Fingerbeere ein leichter Druck erzeugt. Dieser Druckreiz wird von den für Berührungsempfinden, Tastsinn und Druckempfinden verantwortlichen sensorischen Rezeptoren als "nicht schmerzhaft" eingestuft und an das Gehirm weitergeleitet. Bei der Reizverarbeitung wird somit für das gesamte Hautareal ein schmerzfreier Vorgang registriert. Die Technologie der nervirritierenden Druckpunkte basiert auf der sogenannten "Gate Theorie" von Melzack & Wall. Diese besagt, dass schmerzhafte Reize von nicht-schmerzhaften Signalen überlagert werden können. Die Komfortzonen-Technologie nutzt dies aus, indem durch die 8 Druckpunkte größere Nervenfasern aktiviert werden als beim Eindringen der Lanzette in die Haut. Die größeren Nervenfasern senden ein dauerhaft angenehmes Drucksignal an das Gehirn und überdecken so den von kleineren Nervenfasern registrierten Einstichschmerz.
Dies ermöglicht ein nahezu schmerzfreies Eindringen der Lanzette in die Haut und somit eine komfortable und besonders sanfte Blutgewinnung.